Bestandskennzahlen - Geräte- und Materialverwaltung
Dieses Formular dient zur Pflege und Steuerung von Bestandskennzahlen für Artikel in der Geräte- und Materialverwaltung. Damit legen Sie je Artikel und Lager unter anderem Mindestbestand, Meldebestand und Sollbestand fest und schaffen eine verlässliche Grundlage für Disposition und Nachbestellung. Die hier hinterlegten Werte spiegeln sich in der Verwaltung unter Artikelbearbeitung → Bestände wider.
Hinweis: Die in den Abbildungen dargestellten
ArtikelgruppenundLagerdienen alsBeispiele. Die tatsächlichen Abbildungen und Strukturen in Ihrer Umgebung können davon abweichen. Die Auswahl und Darstellung der Lager ist zudem ein optionales Feature. Ist dieses Feature in Ihrer Umgebung nicht vorhanden, werden keine Lager angezeigt.
Übersicht
Mit dem Formular Bestandskennzahlen können Sie:
Lagerbestände verwalten (Medikamente, Geräte, Material)
Mindest-, Melde- und Sollbestände definieren
Bestandskennzahlen für Artikelgruppen generieren
Artikel den passenden Lagern und Standorten zuordnen
Hinweis
Die
Zuordnungvon Artikeln zu einzelnenLagernundUnterlagernist nur möglich, wenn diese Funktion optional freigeschaltet ist. Ohne diese Freischaltung werden die Bestandskennzahlen allen Lagern zugewiesen, die den jeweiligen Artikel beinhalten.
Voraussetzungen
Zugang zum System mit den erforderlichen Berechtigungen für die Bearbeitung der Bestandskennzahlen.
Grundkenntnisse in der Material- und Lagerverwaltung.
Vertrautheit mit den verwendeten Begriffen und Prozessen (z. B. Artikelgruppen, Lager, Bestandskennzahlen).
Strategische Hinweise zur Anwendung
Vollständigkeit: Stellen Sie sicher, dass alle Pflichtfelder und relevanten Angaben zu den Bestandskennzahlen ausgefüllt sind, bevor Sie einen Vorgang abschließen oder weitergeben.
Aussagekräftige Einträge: Verwenden Sie nachvollziehbare Werte und dokumentieren Sie Besonderheiten im Kommentarfeld.
Rollen-Verantwortung: Prüfen Sie, ob für bestimmte Vorgänge oder Änderungen spezielle Berechtigungen oder Rollen erforderlich sind (z. B. Freigabe durch Vorgesetzte oder Administratoren).
Dokumentation: Nutzen Sie die Kommentarfelder und Notizmöglichkeiten, um wichtige Entscheidungen und Besonderheiten nachvollziehbar zu dokumentieren. Dies erhöht die Transparenz und Nachvollziehbarkeit für alle Beteiligten.
Regelmäßige Überprüfung: Kontrollieren Sie in regelmäßigen Abständen, ob alle Bestandskennzahlen aktuell und korrekt gepflegt sind.
Revisionssicherheit: Durch konsequente Nutzung und Dokumentation wird die Nachvollziehbarkeit und rechtliche Sicherheit erhöht.
Hauptansicht - Bestandstabelle
Anzeige-Optionen
Am Kopf des Formulars stehen Ihnen verschiedene Filteroptionen zur Verfügung:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| Alle Daten anzeigen | Zeigt alle Artikel unabhängig vom Status |
| Auf leere Werte beschränken | Zeigt nur Artikel mit fehlenden Bestandsdaten |
| Auf ungespeicherte Werte beschränken | Zeigt nur Artikel mit nicht gespeicherten Änderungen |
| Auf fehlerhafte Datensätze einschränken | Zeigt nur fehlerhafte oder unvollständige Einträge |
Verwendung:
AktivierenSie die gewünschteCheckbox.Die Tabelle wird
automatisch gefiltert.Mehrere Filterkönnenkombiniertwerden.
Spalten der Bestandstabelle
Die Tabelle zeigt folgende Informationen:
| Spalte | Beschreibung | Beispielwert |
|---|---|---|
| Artikelgruppe | Name und Details des Artikels | Camena Soft Handwaschlotion |
| Größe | Verpackungseinheit | 100 St. |
| Lager | Zugeordnetes Lager | Z 0.02 Rettungsdienstlager |
| Mindestbestand | Kritische Untergrenze | 50 |
| Meldebestand | Bestellauslösender Bestand | 100 |
| Sollbestand | Optimaler Zielbestand | 150 |
| Lagerbestand | Aktueller Bestand | 151 |
Bestandskennzahlen im Überblick
Mindestbestand:
Kritische Untergrenze, die nicht unterschritten werden sollte.
Bei Unterschreitung erfolgt eine Warnung an Verantwortliche.
Sichert die Mindestversorgung.
Meldebestand:
Schwellenwert für die Nachbestellung.
Bei Erreichen wird automatisch eine Bestellung ausgelöst.
Liegt über dem Mindestbestand.
Sollbestand:
Optimaler Zielbestand.
Dient als Orientierung für die Bestellmenge.
Berücksichtigt Lagerkapazität und Verbrauch.
Lagerbestand:
Aktuell vorhandene Menge.
Wird bei Entnahme und Zugang automatisch aktualisiert.
Formularansicht bei optional freigeschalteter Lagerauswahl
Bei freigeschalteter Lagerauswahl zeigt das Formular neben den Artikelgruppen zusätzlich den Bereich Lager mit der vollständigen Lager- und Unterlagerstruktur an.
Dadurch können Bestandskennzahlen gezielt pro Lager oder Unterlager gepflegt werden.
In der Ansicht wählen Sie zuerst die relevanten Artikelgruppen und anschließend die gewünschten Lager aus.
Die Eingabefelder für Mindestbestand, Meldebestand, Sollbestand und Lagerbestand werden dann auf die jeweilige Kombination aus Artikel, Größe und ausgewähltem Lager angewendet.
Formularansicht ohne freigeschaltetes Lager-Feature
Ohne freigeschaltetes Lager-Feature wird der Bereich Lager im Formular nicht angezeigt. Die Pflege der Bestandskennzahlen erfolgt dann ohne gezielte Auswahl einzelner Lager oder Unterlager.
In dieser Ansicht gelten die hinterlegten Bestandskennzahlen für alle Lager, die den jeweiligen Artikel enthalten.
Bestandskennzahlen generieren
Dialog öffnen
Navigation: Auf Bestandskennzahlen generieren klicken.
Zweck: Kennzahlen für Artikelgruppen und Lager (optional) festlegen.
Bereich "Artikelgruppen"
Funktion: Auswahl der Artikelgruppen, für die Bestandskennzahlen generiert werden.
Verfügbare Artikelgruppen:
| Artikelgruppe | Beschreibung |
|---|---|
| Apotheke | Medikamente und pharmazeutische Produkte |
| Atemschutz | Atemschutzmasken, Filter, Pressluftflaschen |
| Brandmeldeanlagen (BMA) | Brandmeldeanlagen und Zubehör |
| Chemikalienschutzanzüge (CSA) | Schutzausrüstung |
| Desinfektion | Desinfektionsmittel |
| Elektrotechnik | Elektrische Geräte und Zubehör |
| Feuerwehrschule & Notfallsanitäterschule | Ausbildungsmaterial |
| Gebäudeausstattung | Einrichtung und Ausstattung |
| IT | IT-Equipment |
| KFZ & KFZ-Werkstatt | Kraftfahrzeuge, Werkstattbedarf, Kraftstoffe |
| Kleiderkammer | Einsatzkleidung, Tagesdienstbekleidung, Sportbekleidung |
| Ladungsssicherung & Anschlagmittel | Spanngurte, Spanner, Stahlseile |
| Leitstelle | Leitstellenausstattung |
| Nachrichtentechnik | Kommunikationstechnik |
| Pulverlöscher 1,2 kg | Feuerlöscher ABC |
| Rettungsdienst | RD-spezifisches Material |
| SRG & Höhenrettung | Spezielle Rettungsgeräte & Höhenrettung |
| Tankkarten/ Poolkarten | Tankkarten & Poolkarten |
Vorgehensweise: Artikelgruppen auswählen
1. Checkbox aktivieren:
Klicken Sie auf die Checkbox vor der gewünschten Artikelgruppe.
☑ = Ausgewählt.
☐ = Nicht ausgewählt.
2. Mehrfachauswahl:
Sie können
mehrere Artikelgruppen gleichzeitigauswählen.Alle
ausgewählten Gruppen werden gemeinsamverarbeitet.
3. Alle auswählen:
- Markieren Sie die oberste
Checkbox für die Komplettauswahl.
Hinweis: Eine Auswahl gilt für alle untergeordneten Artikelgruppen.
Bereich "Lager" (optional)
Funktion: Auswahl der Lager , für die Bestandskennzahlen generiert werden.
Lagerstruktur (hierarchisch):
Funktionsbereiche
├── Verwaltungsgebäude
│ ├── EG
│ ├── 1. OG
│ ├── 3. OG
│ └── 2. OG
├── Feuerwache 1 (Hauptwache)
│ ├── EG
│ └── Lager "Nachrichtentechnik"
│ ├── Umbuchung
│ ├── Z 1.06 IT-Lager
│ ├── Z 0.02 Rettungsdienstlager
│ └── Z 1.04 Koordinator RD Schule
├── Kleiderkammer
├── Feuerwehr Beildorf Löschabteilung Meisse Wache 1
├── Gerätehaus Löschzug Künsebeck (Zug 15)
├── Freiwillige Feuerwehr Bünde Ahle
├── Regie - und Logistikeinheit (Zug 22)
├── Feuerwache "Auf der Allee"
├── Rettungsdienst
├── Elektrotechnik
├── Rettungsassistentenschule
└── Ausschuss
Vorgehensweise: Lager auswählen (optional)
1. Hierarchie aufklappen:
Klicken Sie auf →, um Unterebenen anzuzeigen.
Klicken Sie auf ↓, um Unterebenen zu verbergen.
2. Lager auswählen:
Aktivieren Sie die Checkbox vor dem gewünschten Lager.
☑ = Ausgewählt.
3. Lagerabhängige Kennzahlen:
Pro Lager können unterschiedliche Bestände definiert werden.
Beispiel:
Z 0.02 Rettungsdienstlagerhat einen höheren Sollbestand als dasZ 1.06 IT Lager.
Hinweis: Eine Auswahl gilt für die untergeordneten Lager (sofern ausgewählt).
Bereich "Größen"
Funktion: Definition der Größeneinheiten für die Bestandskennzahlen.
Zweck:
Festlegen, für welche Verpackungsgrößen, Bekleidungsgrößen oder andere Einheiten Kennzahlen gelten.
Beispiel: "100 Stück" gegenüber "10 Stück".
Anzeige:
Übersicht der ausgewählten Größen.
Die Größen stammen aus den gewählten Artikelgruppen.
Bereich "Bestandskennzahlen"
Funktion: Eingabe der tatsächlichen Bestandswerte.
Verfügbare Felder:
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Artikelgruppe | Ausgewählte Artikelgruppe |
| Größe | Verpackungseinheit, Bekleidungsgrößen |
| Lager | Zugeordnetes Lager |
| Mindestbestand | Kritische Untergrenze |
| Meldebestand | Bestellauslöser |
| Sollbestand | Zielbestand |
| Lagerbestand | Aktueller Bestand |
Hinweis: Ziehen Sie eine Spaltenüberschrift in den Gruppierungsbereich, um die Tabelle nach dieser Spalte zu gruppieren.
Für die Filterung klicken Sie im jeweiligen Spaltenkopf auf das Filtersymbol und definieren den gewünschten Filterwert bzw. Wertebereich.
Workflow: Bestandskennzahlen generieren
Schritt-für-Schritt
Schritt 1. Dialog öffnen:
- Auf
Bestandskennzahlen generierenklicken.
Schritt 2. Artikelgruppen auswählen:
Gewünschte Artikelgruppen markieren.
Beispiel: Desinfektion, Einsatzkleidung , Rettungsdienst.
Schritt 3. Lager auswählen (optional)
Lagerstandorte markieren.
Beispiel: Z 1.06. IT Lager, Z 0.02 Rettungsdienstlager.
Checkbox
Hinweis: Wenn die Checkbox Lagerunabhängige Bestandskennzahlen generieren aktiviert ist, werden die Kennzahlen nicht je einzelnes Lager erstellt, sondern allen Lagern zugewiesen, die den jeweiligen Artikel enthalten.
„Standorte ohne Lagerfunktion lässt er bei der Generierung außen vor.
Schritt 4. Kennzahlen definieren:
Im Bereich "
Bestandskennzahlen" erscheinen die Kombinationen.Für jede Kombination Werte eingeben:
Mindestbestand: 50
Meldebestand: 100
Sollbestand: 150
Schritt 5. Speichern:
Auf
Bestandskennzahlen speichernklicken (unten rechts).Bestätigung: grünes Häkchen.
Schritt 6. Überprüfung:
Dialog schließen.
Die Hauptansicht zeigt nun die generierten Kennzahlen.
Praktisches Beispiel
Szenario: Falcon Hose verwalten
Ziel: Bestandskennzahlen für Falcon Hose an zwei Wachen definieren.
Vorgehen:
1. Artikelgruppe auswählen:
- Falcon Hose
2. Lager auswählen:
Z 1.06 IT Lager
Z 0.02 Rettungsdienstlager
3. Kennzahlen definieren:
| Artikelgruppe | Größe | Lager | Mindest | Melde | Soll |
|---|---|---|---|---|---|
| Camena Soft Handlotion 500ml | Z 0.02 Rettungsdienstlager | 50 | 100 | 150 | |
| Cosan Soft Waschlotion 500 ml | Z 0.02 Rettungsdienstlager | 9 | 18 | 27 | |
| Falcon Hose | 28 | Z 0.02 Rettungsdienstlager | 15 | 30 | 60 |
| Falcon Hose | 28 | Z 0.01 IT Lager | 8 | 15 | 30 |
4. Speichern:
- Auf
Bestandskennzahlen speichernklicken.
Ergebnis:
Automatische Warnungen bei Unterschreitung.
Bestellvorschläge beim Erreichen des Meldebestands.
Optimierte Lagerhaltung.
Filterung und Kontrolle
Auf leere Werte beschränken
Zweck: Identifikation von Artikeln ohne definierte Kennzahlen
Kurzablauf:
Option "
Auf leere Werte beschränken" aktivieren.Angezeigte Datensätze mit fehlenden Werten überprüfen.
Fehlende Kennzahlen ergänzen und speichern.
Auf ungespeicherte Werte beschränken
Zweck: Kontrolle vor dem Speichern
Kurzablauf:
Änderungen an Kennzahlen vornehmen.
Option "
Auf ungespeicherte Werte beschränken" aktivieren.Änderungen prüfen und speichern.
Auf fehlerhafte Datensätze einschränken
Zweck: Identifikation von Fehlern oder Inkonsistenzen
Typische Fehler:
Meldebestand < Mindestbestand.
Sollbestand < Meldebestand.
Kurzablauf:
Option "
Auf fehlerhafte Datensätze einschränken" aktivieren.Markierte Datensätze korrigieren.Filter erneut anwenden und Validität prüfen.
Tipps und Best Practices
Empfehlungen
Logische Kennzahlen:
Mindestbestand < Meldebestand < Sollbestand.
Berücksichtigen Sie Verbrauch und Lieferzeiten.
Regelmäßige Überprüfung:
Monatliche Kontrolle der Kennzahlen.
Anpassung bei geändertem Verbrauch.
Lagerspezifische Werte:
Hauptwachen: Höhere Sollbestände.
Nebenwachen: Niedrigere Sollbestände.
Dokumentation:
Begründung für die Kennzahlenfestlegung.
Verbrauchsstatistiken berücksichtigen.
Vermeiden
Zu niedrige Mindestbestände (Versorgungsrisiko).
Zu hohe Sollbestände (Kapitalbindung, Verfallsrisiko).
Fehlende Differenzierung zwischen Lagern.
Unregelmäßige Aktualisierung.
Vorteile
Automatisierung: Automatische Bestellauslösung bei Meldebestand
Versorgungssicherheit: Mindestbestand gewährleistet Einsatzfähigkeit
Kostenoptimierung: Sollbestand verhindert Überbevorratung
Transparenz: Klare Übersicht über alle Lagerbestände
Warnsystem: Automatische Warnungen bei kritischen Beständen
Flexibilität: Lagerspezifische Kennzahlen (Optional)
Effizienz: Schnelle Generierung für mehrere Artikel
FAQ – Häufig gestellte Fragen
Frage: Was passiert, wenn ich einen Meldebestand zu niedrig setze?
- Antwort: Es kann zu verspäteten Nachbestellungen und Versorgungsengpässen kommen. Prüfen Sie regelmäßig die Verbrauchswerte.
Frage: Kann ich Bestandskennzahlen nachträglich ändern?
- Antwort: Ja, Änderungen sind jederzeit möglich. Beachten Sie, dass dies Auswirkungen auf die Disposition und Bestellvorschläge hat.
Frage: Wer darf Bestandskennzahlen bearbeiten?
- Antwort: Nur Benutzer mit den entsprechenden Berechtigungen (z. B. Administratoren oder Lagerverantwortliche).
Was wäre wenn ...?
...ein benötigter Lagerstandort fehlt? → Legen Sie den Standort nach Rücksprache mit dem Fachbereich an.
...versehentlich ein falscher Wert eingetragen wurde? → Korrigieren Sie den Eintrag und dokumentieren Sie die Änderung im Kommentarfeld.
...ein Wert nicht mehr benötigt wird? → Löschen Sie ihn, sofern keine Abhängigkeiten bestehen, oder kennzeichnen Sie ihn als inaktiv.
Häufige Fehler und wie man sie vermeidet
Unvollständige Angaben: Prüfen Sie vor dem Speichern, ob alle Pflichtfelder ausgefüllt sind.
Doppelte Einträge: Suchen Sie vor dem Anlegen eines neuen Wertes, ob dieser bereits existiert.
Unklare Bezeichnungen: Verwenden Sie eindeutige und beschreibende Namen.
Fehlende Dokumentation: Nutzen Sie das Kommentarfeld für wichtige Hinweise und Änderungsgründe.
Berechtigungsprobleme: Stellen Sie sicher, dass Sie die nötigen Rechte für die Bearbeitung besitzen.
Falsche Reihenfolge: Mindestbestand < Meldebestand < Sollbestand sollte immer eingehalten werden.
Zusätzliche Hinweise und Tipps
Prüfen Sie regelmäßig, ob sich Verbrauchs- oder Lieferbedingungen ändern, und passen Sie die Kennzahlen entsprechend an.
Kommunizieren Sie Änderungen an Bestandskennzahlen transparent an alle betroffenen Mitarbeitenden.
Nutzen Sie die Möglichkeit, inaktive oder veraltete Werte zu kennzeichnen, statt sie sofort zu löschen – so bleibt die Historie nachvollziehbar.
Führen Sie bei größeren Änderungen eine kurze Schulung oder Information für die Anwender durch.
Dokumentieren Sie, wer wann welche Änderungen vorgenommen hat (z. B. im Kommentarfeld), um spätere Rückfragen schnell beantworten zu können.